"Kinder lernen von Kindern"

Die Uhr eines Kindes tickt anders!

 

In einer kleinen altersgemischten Gruppe orientieren sich Kinder vorallem an dem Verhalten der Anderen. Sie lernen durch nachahmen, beobachten und ausprobieren. Dies gilt fürs Laufen, alleine Essen, Sprache, auf die Toilette gehen, Regeln und soziales Verhalten. Dazu vertrauen sie auf ihre eigene innere Uhr, sie lernen, wenn sie bereit dazu sind. Dabei unterstütze ich sie.

Ich überhäufe sie nicht mit Programm. Es bremst Kinder nur aus. Den größten Teil des Tages verbringe ich mit den Kleinen im freien Spiel, lasse sie bauen, lesen, Puppen und Kuscheltiere betüdeln, Autos quer durch die Wohnung schieben, mit Sand bauen, Abenteuer in unserem "Dschungel" erleben, Höhlen bauen und viele andere Dinge ausprobieren. Wir basteln Laternen, modelieren mit Knete, lernen das Aufräumen.

 

Ich betreue euer wertvollstes Gut!

 

Damit eine gesunde Beziehung zwischen euch, eurem Kind und mir entstehen kann, ist eine regelmäßige offene Kommunikation unabdingbar. Deshalb: Probleme bitte sofort ansprechen! Im ersten Elterngespräch sehen wir, ob unsere Erziehungsstile zueinander passen. Das A und O für unsere Zusammenarbeit, die in der Regel mindestens ein Jahr dauert, meist sogar zwei.

Kinder lernen sehr schnell feste Regeln und sie werden immer wieder versuchen diese Regeln zu umgehen. Vorallem während der Bring- und Abholzeiten, Elterngespräche, Feiern, etc.). Wenn ich sage "nicht mit dem Lichtschalter spielen", dann bleiben die Fingerchen weg.

 

Eingewöhnungsphase

 

Für die Eingewöhnung lasse ich mir viel Zeit, sofern wir die Zeit haben. In den ersten beiden Wochen kommen Mama oder Papa 3x wöchentlich mit dem Kind für eine Stunde in die Gruppe. So lernt es die anderen Kinder, die Umgebung und vorallem mich in der sicheren Nähe der Eltern kennen. Ich setze auf den "Wiedererkennungswert". In der dritten Woche beginnen wir mit einer halben Stunde und steigern die Zeit individuell nach dem "mitmachen" des Kindes. 6 Wochen Eingewöhnung liegen im Durchschnitt. Die einen brauchen eine Woche, andere sind erst nach 3 Monaten richtig angekommen. Macht euch bewußt, dass die meisten Kinder wochenlang beim Abschied herzzerreißend weinen können. Das hört auch wieder auf. Durch diese Zeit müssen wir alle durch, und seit euch gewiss, bisher habe ich alle Kinder gut eingewöhnt. Vertraut auf meine Erfahrung. Es sind häufig die Eltern, die sich nicht trennen können.

 

Ein krankes Kind braucht Ruhe!

 

Kranke Kinder sind immer wieder ein schwieriges Thema. Grundsätzlich darf ich kein krankes Kind annehmen, bzw. muss ich es bei Auftreten einer Erkrankung sofort abholen lassen. Nun können Eltern natürlich nicht bei jedem Schnupfen zu Hause bleiben. Hierfür ist auch wieder offene Kommunikation ein absolutes Muss! Ansteckende Krankheiten, Magen-Darm und hohes Fieber gehören nach Hause. Nicht nur euer Kind fühlt sich zu Hause am wohlsten, auch die Gefahr der Ansteckung, für die Gruppe, meine Familie und mich, bleibt aus. Ansonsten bin ich eher gelassen. Husten Schnupfen Heiserkeit gehören das ganze Jahr über dazu. Medikamente verabreiche ich nur mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern mit genauer Anweisung/ Medikation und dem obligatorischen Haftausschluß. (Antibiotika, Hustensaft, Nasentropfen, Zäpfchen und auch homöopathische Mittel).

 

Jährliche Aktivitäten:

 

- das Jahr beginnt mit der Weiberfastnacht. Die Kinder kommen verkleidet, die Wohnung ist geschmückt, Karnevalsmusik läuft und wir rocken ab.

- in der Osterzeit bemalen wir Ostereier

- zum Muttertag basteln wir etwas Tolles

- im Juli fahren alle Eltern, Kinder und die neuen Tageskinder in den Tierpark nach Dormagen/ Tannenbusch. Dies hat schon Tradition. Seit 8 Jahren fahre ich dorthin. Für alle ein tolles Erlebnis. Eltern lernen sich kennen und die Kinder haben ihren Spaß.

- Abschied der Kindergartenkinder mit großer Party, immer wieder gerne bei entsprechenden Eltern zu Hause.

- wir basteln St. Martinslaternen und gehen mit der Kindertagesstätte Indianapolisstraße als komplette Gruppe mit Eltern, evtl. Großeltern und so weiter mit.

- im Dezember gibt es natürlich auch unsere eigene Weihnachtsfeier mit Geschenken und kleinem Programm. Lasst euch überraschen!

 

 

 Grundsätzlich gilt: Mit mir kann über alles gesprochen werden!!!

 

Ich unterstütze euch in allen Erziehungsfragen und Problemstellungen und bin jederzeit zu einem Elterngespräch bereit. Durch meine jahrelange Arbeit verfüge ich über einen großen Erfahrungsschatz und kann ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Im Herbst 2026 / Winter 2027 ist ein 35 Stunden Platz frei!!!

 

 

 

Stand Juni 2026